Gemeinsam wurde über die folgenden Themen diskutiert.
1. Kinderbetreuung in Ruhpolding
Maria Haßlberger erinnerte an die SPD-Versammlung vom 17.07.26, bei der Kai Wagner von der Arbeiterwohlfahrt Geschäftsstelle Traunstein ausführlich über Kinderbetreuung berichtet hatte.
Danach wurde diskutiert: „Wichtig ist es, dass alle Kinder die Möglichkeit haben den Kindergarten zu besuchen, um die gleichen Chancen zum Schulbeginn zu haben. Für Familien mit mehreren Kindern im Kindergarten gibt es aktuell keinen Geschwisternachlass, dass führt zu starken Belastungen.“ Außerdem wurde gefragt: „Wie sieht die künftige Finanzierung aus? Liegt schon ein Beschluss vor? Wie erhalten wir mehr Aufklärung?“
2. Kurhaus
Die meisten Frauen von uns waren auch bei der SPD-Veranstaltung am 11.09.26 im HELDs Vitalhotel, sodass wir mit Interesse auf die Gemeinderats-Beschlüsse am Dienstag den 22.9.26 schauen. Nach Feststellung der erforderlichen Maßnahmen und deren Kosten geht es weiter.
Als wichtiger Termin wurde das Picknick von Sandra Pfnür am 04.10. im Kurpark gesehen. Dort soll es einen Austausch und Ideensammlung geben, zum Thema Kurhaus in "Vereinsstruktur" oder "Ruhpoldinger Haus". Angesprochen seien dabei Vereine, Veranstalter, unsere Familien- und Seniorenbeauftragten. Kulturschaffende ...
Wir werden an dem Thema dranbleiben.
3. Wohnen
Für bezahlbares Wohnen gibt es in Ruhpolding zu wenig Angebot. Intensiv wurde über die neuen Wohnungen in der Otto-Filitz-Str. gesprochen und gefragt. „Wie viel Ruhpoldinger haben dort eine Wohnung erworben oder profitieren als Mieter? Die Mietpreise liegen bei 15 € pro qm, kalt, das ist für die meisten Ruhpoldinger vor allem junge Familien zu teuer. Es wurde gesagt, dass nur wenig Fahrzeuge mit einheimischen Kennzeichen vor den Immobilien stehen würden. Wie viel Geld hat die Gemeinde eingenommen? Was hat sie investiert?“
Wie viel Geld hat die Gemeinde/Wohnbauwerk eingenommen? Was hat sie investiert?
Wie viel Ruhpoldinger haben dort eine Wohnung erworben oder profitieren als Mieter.
Es wurde beobachtet, dass wenig einheimische Kennzeichen vor den Immobilien stehen.
Alle drei Themen waren interessant, wir wollen sie in den nächsten Sitzungen weiter diskutieren und Informationen zusammentragen.